Gemeinsam gegen Einsamkeit – für ein verbundenes Essen

Ein starkes Zeichen für Zusammenhalt: Bei der Unterzeichnung der „Essener Charta zur Verhinderung und Bekämpfung von Einsamkeit“ war auch Nadine Romanns, Leiterin unserer Hebammenzentrale, als Vertreterin des ASB Ruhr vor Ort.

Gemeinsam mit zahlreichen Akteuren aus Essen setzten unter anderem Oberbürgermeister Thomas Kufen, NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und Peter Renzel, Stadtdirektor und Geschäftsbereichsvorstand für Arbeit, Soziales und Integration, ein Zeichen dafür, Einsamkeit stärker in den gesellschaftlichen Fokus zu rücken und gemeinsam dagegen vorzugehen.

Denn Einsamkeit kennt kein Alter und keine bestimmte Lebenssituation.
Ein Gedanke, der sehr gut zu unserer täglichen Arbeit beim ASB Ruhr passt. Begegnung, Begleitung und Unterstützung ziehen sich durch viele unserer Angebote:

  •  Unsere Hebammenzentrale und das Hebammenmobil unterstützen werdende und junge Familien und helfen dabei, auch diejenigen zu erreichen, die nicht selbstverständlich Zugang zu Beratung und Begleitung finden.
  • Unsere Angebote für ältere Menschen, etwa im Zentrum 60plus oder in unseren Tagespflegen, schaffen Möglichkeiten für Begegnung, Austausch und Gemeinschaft.
  • Auch in unseren sozialpsychiatrischen Angeboten und Beratungsstellen geht es darum, Menschen nicht allein zu lassen, Unterstützung anzubieten und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.

Die Essener Charta steht damit für einen Gedanken, den wir beim ASB Ruhr in ganz unterschiedlichen Bereichen leben: Menschen zusammenbringen, Unterstützung anbieten und Teilhabe ermöglichen.

Denn manchmal beginnt Hilfe mit etwas ganz Einfachem: sehen, zuhören und miteinander in Kontakt bleiben.